Musical Scores
Game of Thrones – Winter is here (2Vc)
Mit Winter is Here schuf Ramin Djawadi eines der eindrucksvollsten musikalischen Bilder der letzten Staffel von Game of Thrones. Die Musik ist ruhig, düster und voller Spannung – eine klangliche Vorahnung des drohenden Untergangs. In meinem Arrangement für zwei Celli habe ich versucht, diese besondere Atmosphäre in eine intime kammermusikalische Form zu übertragen.
Die beiden Celli treten in einen stillen Dialog: Mal übernimmt ein Instrument die schlichte, fast zerbrechliche Melodie, während das andere tiefe Klangflächen oder pulsierende Begleitmuster beisteuert. Die Rollen wechseln ständig und lassen so ein dynamisches, spannungsvolles Klangbild entstehen.
Das Arrangement lebt vom Raum zwischen den Tönen, von Zurückhaltung und Intensität. Es bringt die emotionale Tiefe des Originals in ein neues Licht und eignet sich besonders für Konzertformate mit Filmmusik, thematische Programme oder als ruhiger Kontrapunkt in einem vielseitigen Celloabend.
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Game of Thrones – Winter is here (6Vc)
Die Musik von Game of Thrones lebt von ihrer emotionalen Dichte und atmosphärischen Tiefe. Winter is Here zählt zu den eindrucksvollsten Themen der Serie – eine düstere, fast stille Klanglandschaft, die das drohende Unheil eindrucksvoll spürbar macht. In meinem Arrangement für sechs Celli habe ich versucht, diese Stimmung einzufangen und klanglich zu erweitern.
Durch die große Bandbreite des Cellos entsteht eine vielschichtige Textur: Von schwebenden Obertönen über fragile Linien bis hin zu kraftvollen Klangflächen entfaltet sich ein spannungsvoller musikalischer Raum. Die sechs Stimmen greifen ineinander, wechseln zwischen Solo- und Begleitrollen und schaffen gemeinsam eine dichte, fast chorale Klangwelt.
Dieses Arrangement eignet sich besonders für Konzertformate mit Filmmusikbezug oder für besondere Ensembleprojekte. Es lädt Zuhörerinnen und Zuhörer ein, die Welt von Westeros aus einer neuen, intimen und zugleich epischen Perspektive zu erleben.
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Game of Thrones – Winterfell (2Vc)
Das Thema Winterfell aus der Serie Game of Thrones gehört zu den zentralen musikalischen Motiven von Ramin Djawadi. Es spiegelt die stille Stärke und tiefe Verbundenheit der Stark-Familie mit ihrer Heimat wider – geprägt von Melancholie, Würde und nordischer Kälte. In meinem Arrangement für zwei Celli wird diese Stimmung in eine intime kammermusikalische Form überführt.
Die beiden Instrumente treten in einen ruhigen, vielschichtigen Dialog. Eine Stimme trägt meist die schlichte, eindringliche Melodie, während die andere mit dunklen Klangflächen, Gegenstimmen oder rhythmischen Impulsen reagiert. Dabei entsteht ein fein austariertes Wechselspiel von Nähe und Distanz, von Bewegung und Verharren.
Dieses Arrangement eignet sich ideal für kleinere Konzertformate, Filmmusikabende oder als ruhiger, stimmungsvoller Teil eines Celloprogramms. Es lädt das Publikum ein, in die Welt von Westeros einzutauchen – reduziert auf das Wesentliche: Klang, Atmosphäre und Emotion.
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Game of Thrones – Winterfell (6Vc)
Das Thema Winterfell aus Ramin Djawadis Game of Thrones-Soundtrack gehört zu den musikalisch eindrucksvollsten Momenten der Serie. Es steht für die Stärke, Melancholie und Würde des Hauses Stark – und für die raue Schönheit des Nordens. In meinem Arrangement für sechs Celli habe ich diese Atmosphäre aufgenommen und in einen vielschichtigen, kammermusikalischen Klangkörper übersetzt.
Die sechs Stimmen ermöglichen dichte Harmonien, feine Kontrapunkte und bewegte Texturen. Tiefe, tragende Linien treffen auf schwebende Oberstimmen, einzelne Melodiefragmente wandern von Stimme zu Stimme. So entsteht ein fließender Klangraum, der zwischen Intimität und epischer Weite changiert.
Das Arrangement bietet dem Ensemble viel Ausdrucksspielraum – von zurückhaltender Klangfläche bis zu spannungsvollen Höhepunkten. Es eignet sich besonders für Filmmusik-Konzerte, Cello-Ensembleabende oder thematische Programme, die klassische und populäre Klangwelten miteinander verbinden.
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Nachtlied. Thema und Variationen für Violoncello und Orgel
Nachtlied – Thema und Variationen für Violoncello und Orgel von Kurt Hessenberg ist ein atmosphärisches, innig gestaltetes Werk, das durch seine meditative Grundhaltung besticht. Das lyrische Thema entfaltet sich in ruhiger Kantabilität im Cello und wird in einer Reihe fein gearbeiteter Variationen weiterentwickelt. Dabei wechseln sich klanglich dichte, harmonisch gefärbte Passagen mit transparenten, fast kammermusikalischen Momenten ab. Die Orgel begleitet nicht nur, sondern nimmt eigenständige motivische Entwicklungen auf und erweitert den klanglichen Horizont. Das Stück strahlt eine tiefe Ruhe und spirituelle Sammlung aus und eignet sich hervorragend für abendliche Konzerte oder liturgische Kontexte. Es fordert musikalische Sensibilität und feine klangliche Balance.
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Oratorium “Ende und Anfang”
Ende und Anfang ist ein Oratorium des Tübinger Komponisten Gerhard Kaufmann, das 2006 anlässlich des 100. Geburtstags von Dietrich Bonhoeffer entstand. Das Werk setzt sich intensiv mit Bonhoeffers Leben, seinem theologischen Denken und seiner Widerstandshaltung gegen das NS-Regime auseinander. In einer bewegenden musikalischen Sprache stellt das Oratorium existentielle Fragen nach Schuld, Verantwortung, Glauben und Standhaftigkeit – gleich zu Beginn im eindringlichen Chor: „Wer hält stand?“ Kaufmann verbindet in diesem Werk liturgische Tiefe mit zeitgenössischen Ausdrucksformen, ohne dabei die Verständlichkeit zu verlieren. Die Besetzung mit Solisten, Violine, Klavier, Orgel, Blechbläsern und Schlagwerk erlaubt eine große klangliche Bandbreite: von leisen, meditativen Momenten bis zu machtvoll aufgeladenen Passagen. Die musikalische Struktur orientiert sich am klassischen Oratorienmodell, öffnet sich jedoch durch moderne harmonische und rhythmische Elemente in Richtung Gegenwart. Kaufmanns Musik fordert nicht nur die Ausführenden, sondern auch das Publikum zu innerer Reflexion heraus. Die Uraufführung fand in der Tübinger Stiftskirche statt und wurde vom Publikum mit großer Resonanz aufgenommen. Ende und Anfang zählt heute zu den zentralen geistlichen Werken Kaufmanns und ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie zeitgenössische Kirchenmusik relevante gesellschaftliche und ethische Themen gestalten kann. Das Werk erscheint im Verlag Edition Punctum Saliens.
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Pirates of the Caribbean – The Medaillon Calls (2Vc)
“The Medallion Calls” aus “Pirates of the Caribbean” zählt zu den bekanntesten Themen der Filmmusikgeschichte – kraftvoll, heroisch und unverwechselbar. Dieses Arrangement für zwei Violoncelli bringt den charakteristischen Sound des Originals in eine intime kammermusikalische Besetzung. Beide Stimmen sind gleichwertig angelegt und ermöglichen ein ausgewogenes, dynamisches Zusammenspiel. Trotz der Reduktion auf nur zwei Instrumente bleibt die dramatische Wirkung des Stücks erhalten. Mit einer Länge von etwa zwei Minuten eignet sich das Arrangement hervorragend für Duoprojekte, Vorspiele oder als eindrucksvolle Ergänzung im Konzertprogramm.
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Pirates of the Caribbean – The Medaillon Calls (4Vc)
“The Medallion Calls” aus “Pirates of the Caribbean” besticht durch seine markante, dramatische Themenführung und den epischen Orchestersound, der sofort Assoziationen zu Abenteuer, Spannung und Piratenromantik weckt. Dieses Arrangement für vier Violoncelli überträgt die eindrucksvolle Filmmusik in ein kammermusikalisches Format und erhält dabei die Kraft und Dynamik des Originals. Alle vier Stimmen sind gleichberechtigt gesetzt und fordern das Zusammenspiel ebenso wie das musikalische Ausdrucksvermögen des Ensembles. Mit einer Spieldauer von etwa zwei Minuten eignet sich das Stück ideal für Vorspiele, Konzertprogramme oder als effektvolle Zugabe.
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Pirates of the Caribbean – The Medaillon Calls (6Vc)
“The Medallion Calls” aus “Pirates of the Caribbean” ist ein eindrucksvolles, energiegeladenes Filmmusikthema, das sofort Assoziationen zu Spannung, Abenteuer und epischer Seefahrt weckt. In diesem Arrangement für sechs Violoncelli entfaltet sich der volle Klangreichtum des Ensembles: Die Stimmen sind gleichberechtigt verteilt und lassen Raum für harmonisches Zusammenspiel und klangliche Tiefe. Das Arrangement bleibt nahe am Original und nutzt die Möglichkeiten des Cello-Ensembles, um die Dramaturgie der Musik intensiv erlebbar zu machen. Mit einer Dauer von etwa zwei Minuten eignet sich das Stück ideal für Konzerte, Projekte oder als effektvoller Programmpunkt.
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Sonate für Cello solo op. 119
Die Sonate Opus 119 von Kurt Hessenberg ist ein Spätwerk des deutschen Komponisten und reflektiert seinen charakteristischen Stil zwischen Tradition und moderner Ausdruckskraft. Sie verbindet klare formale Struktur mit expressivem Gehalt und zeigt Hessenbergs tiefes Verständnis für motivische Entwicklung und kontrapunktisches Arbeiten. Die harmonische Sprache bewegt sich zwischen tonaler Bindung und freier Chromatik, wobei immer eine innere Balance gewahrt bleibt. Besonders hervorzuheben ist die lyrische Mittelsektion, die den dramatischen Rahmen des Werkes kontrastiert. Die Sonate fordert vom Interpreten sowohl technische Souveränität als auch musikalische Reife und zählt zu den bedeutenden Kammermusikwerken seines Spätstils.
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Toccata “Komm, Gott Schöpfer”
Die Toccata „Komm, Gott Schöpfer“ von Kurt Hessenberg ist ein eindrucksvolles Orgelwerk, das auf dem gleichnamigen Choral basiert. In dieser virtuosen Komposition verbindet Hessenberg traditionelle liturgische Melodik mit expressiver Klangsprache und moderner Harmonik. Der Choral erscheint in verschiedenen Schichten, teils klar hervorgehoben, teils kunstvoll verflochten in rhythmisch belebten Passagen. Charakteristisch für das Stück ist seine motorische Energie, die durch dynamische Registerwechsel und ein kraftvolles Spiel getragen wird. Die Toccata stellt hohe Anforderungen an Technik und Ausdruckskraft der Interpretin oder des Interpreten und ist sowohl als liturgisches Nachspiel als auch als konzertantes Werk wirkungsvoll einsetzbar.
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